"Perspektiven schaffen für ein selbstbestimmtes Leben mit Multipler Sklerose."

"Multiple Sklerose macht die Lebensplanung zunichte. Viele Menschen mit MS müssen erst lernen, dass sie auch mit der unheilbaren Krankheit und ihrem nicht vorhersagbaren Verlauf ein erfülltes Leben führen können.

Ich möchte Sie einladen, sie dabei zu unterstützen. Sich einzubringen, bedeutet Verzicht auf ein wenig Geld oder auf Freizeit. Aber ich weiß aus eigener beinahe 35 jähriger Erfahrung, dass dieser Verzicht ganz neue Werte entstehen lässt - wenn Menschen, die keine Perspektive mehr zu haben glaubten, wieder Mut schöpfen. Je weniger der Einzelne auf sich schaut, desto mehr haben wir alle davon."

Ihre Ursula Späth
Schirmherrin der AMSEL

Neurologisches Rehabilitationszentrum

Im historischen Ambiente eines ehemaligen Luxushotels mit 160 Betten behandeln acht Ärzte und 30 Therapeuten im Quellenhof jährlich rund 1.400 Patienten.

Der AMSEL-Förderkreis Ursula Späth e.V. ist über die AMSEL Stiftung Ursula Späth mit 26% an der Betreibergesellschaft beteiligt.

Projekte des Förderkreises

AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Preis

1993 wurde der AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Preis erstmals vergeben. Bis 2012 wurde dieser Preis von der DaimlerChrysler AG gestiftet.

Seit dem Jahr 2013 vergibt die AMSEL Stiftung den Ursula Späth-Preis. Mit diesem Preis werden jährlich Menschen ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um die Lebenssituation Multiple-Sklerose-Erkrankter verdient gemacht haben.

AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Preis

Frank Elstner im Gespräch mit Ursula und Lothar Späth über die Arbeit für Multiple Sklerose Erkrankte. (Frank Elstner - Menschen der Woche. Eine SWR Produktion.)

 
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AMSEL Stiftung Ursula Späth

Die AMSEL Stftung Ursula Späth hat es sich seit ihrer Gründung am 31. Juli 1985 zur Aufgabe gemacht, MS-kranken Menschen durch die dauerhafte finanzielle Absicherung des AMSEL-Landesverbandes zu helfen.

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